Katholische Frauengemeinschaft Stade – Oktober 2021

Einladung zur Veranstaltung der kfd Gruppe Stade am 05.10.2021 20:00 Uhr Gemeinderaum in St. Josef

Friedensgebett 2021 „Reichweite Frieden“
in Stade

Die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands ist Teil der christlichen Bewegung, die sich für ein friedliches Miteinander und der Bewahrung der Schöpfung engagiert.

Vorbereitung der Gestaltung des Friedengebets

am 10. November 2021, 18 Uhr
in der Wilhadi Kirche Stade

Thema:„Gärtnerinnen“ Jesaja 32, 9-17
(Trauer der selbstsicheren Frauen)

Die katholische Frauengemeinschaft Stade lädt SIE herzlich ein!

Wegen der Planung der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich!
Es sind die am 5. Oktober 2021 aktuellen COVID19-Regeln für die Gemeinderäume gültig!

Brief von Pastor Warnecke, Arbeitskreis Christlicher Kirchen in Stade

Ökumenische Friedensandachten 2021: Reichweite Frieden

Auch in diesem Jahr ist die Welt nicht friedlicher geworden, im Gegenteil: In vielen Teilen der Erde hat Corona keine Pause gebracht. Waffenlieferungen, Kampfhandlungen, Folter, Flucht und Vertreibung gehen weiter. Angesichts dieser ernüchternden Feststellung fragen wir uns: Was „bringen“ unsere Friedensgebete? Was nützen die vielen verschiedenen Anstrengungen, wie Demonstrationen, Petitionen, Aktionen und Versöhnungsarbeit?

Das Motto der diesjährigen Friedensdekade „Reichweite Frieden“ fragt genau nach diesem „Was bringt das?“. Es geht um die Möglichkeiten unseres Friedenshandelns, ihren Nutzen, ihre Reichweite. Die lässt sich natürlich nicht einfach messen. Trotzdem kann man das Bemühen um Frieden auch nicht einfach als weltfremden Idealismus vom Tisch fegen. Der friedliche Umbruch in der DDR oder die Abschaffung der Apartheid in Südafrika sind ohne friedliche Proteste nicht denkbar gewesen.

Deshalb halten wir auch in diesem Jahr wieder das Symbol der Friedenstaube hoch – gerade im Blick auf Belarus, Hongkong, Jemen, Mali, Afghanistan und viele andere Konfliktherde unserer Welt. Als Christinnen und Christen glauben wir an das Wirken Gottes und an die Macht des Gebetes. Es ist geradezu unsere Pflicht, ein deutliches Zeichen zu setzten, dass Gott alle Menschen zum friedlichen Miteinander ruft.

Vom 7. bis zum 16. November laden wir jeweils um 18 Uhr in die Wilhadikirche ein. Die kurzen Friedensgebete werden von den verschiedenen Stader Stadtgemeinden, dem Kirchenkreis und der evangelischen Jugend gestaltetet. Am Donnerstag, den 11. beten wir gemeinsam mit unseren muslimischen Geschwistern und am Mittwoch, den 17. feiern wir den Buß- und Bettag als ökumenischen Friedensgottesdienst.

Wir freuen uns auf Sie!

Stefan Warnecke für die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen

Wir sagen DANKE

Wir bitten alle Gemeindemitglieder sich am Schmücken des Erntealtares zu beteiligen.

Bringen Sie bitte in der Woche vom 27. September bis 1. Oktober Ihre Gaben in die Kirche.

Die Gaben wollen wir nach dem Fest der Wärmestube für das Zubereiten der Mahlzeiten zur Verfügung stellen.

Herzlichen Dank für Ihre Beteiligung

Ihre Kirchengemeinde Heilig Geist

24. Sonntag im Jahreskreis 2021

Gestaltet von Simone Günther

Evangelium: Mk 8,27-35

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.

In jener Zeit
   ging Jesus mit seinen Jüngern
   in die Dörfer bei Cäsaréa Philíppi.
Auf dem Weg fragte er die Jünger:
   Für wen halten mich die Menschen?
Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer,
andere für Elíja,
wieder andere für sonst einen von den Propheten.
Da fragte er sie: Ihr aber,
für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Christus!
Doch er gebot ihnen, niemandem etwas über ihn zu sagen.
Dann begann er, sie darüber zu belehren:
   Der Menschensohn muss vieles erleiden
und von den Ältesten,
   den Hohepriestern und den Schriftgelehrten
   verworfen werden;
er muss getötet werden
und nach drei Tagen auferstehen.

 

Und er redete mit Freimut darüber.
Da nahm ihn Petrus beiseite
   und begann, ihn zurechtzuweisen.
Jesus aber wandte sich um,
sah seine Jünger an
und wies Petrus mit den Worten zurecht:
   Tritt hinter mich, du Satan!
Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will,
   sondern was die Menschen wollen.
Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich
und sagte:
   Wenn einer hinter mir hergehen will,
   verleugne er sich selbst,
nehme sein Kreuz auf sich
und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will,
   wird es verlieren;
wer aber sein Leben um meinetwillen
   und um des Evangeliums willen verliert,
   wird es retten.

23. Sonntag im Jahreskreis 2021

Gestaltet von B. Drath

Evangelium: Mk 7,31-37

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.

In jener Zeit
   verließ Jesus das Gebiet von Tyrus
und kam über Sidon an den See von Galiläa,
mitten in das Gebiet der Dekápolis.

Da brachten sie zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, er möge ihm die Hand auflegen.
Er nahm ihn beiseite,
von der Menge weg,
legte ihm die Finger in die Ohren
und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel;

danach blickte er zum Himmel auf,
seufzte
und sagte zu ihm: Éffata!,
das heißt: Öffne dich!
Sogleich öffneten sich seine Ohren,
seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit
und er konnte richtig reden.

Jesus verbot ihnen, jemandem davon zu erzählen.
Doch je mehr er es ihnen verbot,
   desto mehr verkündeten sie es.
Sie staunten über alle Maßen
   und sagten: Er hat alles gut gemacht;
er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.