Caritas-Nothilfe im Ukraine- Krieg

Kath. Kirchengemeinde Heilig Geist
Timm-Kröger-Str. 16, 21680 Stade

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CY00050 Ukraine-Konflikt“ werden erbeten auf:

Caritas international, Freiburg

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BLZ 660 205 00
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Fasten und Osterzeit 2022

Losgehen – Loslassen – wahrnehmen – verstehen und vertrauen – Gottes Gegenwart spüren – Schwierigkeiten des Lebens – neue Lebendigkeit

Image: Sarah Frank, Factum/ADP In: Pfarrbriefservice.de

6. März um 15.30 Uhr in der Kirche Heilig Geist
Eröffnung der Fastenzeit mit Familien – „Losgehen“

20. März Fastenspaziergang im Naturschutzgebiet Ottenbeck

26. März von 11-14 Uhr Kindertag im Gemeindehaus Heilig Geist
Ostern auf der Spur – „Verstehen und Vertrauen“

30. März um 6.30 Uhr in der Kirche St. Josef
Das Kreuz in unserer Mitte – „Gottes Gegenwart spüren“

10. April um 14.00 Uhr Palmsonntag – im Gemeindehaus Heilig Geist
Basteln von Palmstöcken und Abschlussandacht

15. April um 10 Uhr Karfreitag – Familienkreuzweg to go
„Schwierigkeiten des Lebens“

19. April um 11 Uhr Ostermontag – Familienwortgottesdienst in der Kirche Heilig Geist 
„Neue Lebendigkeit“
anschließend Ostereiersuche

Projekt „Zeitgutscheine“

In der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten: Besuch erwarten – einen Besuch  machen Näheres auf den ausliegenden Flyern

Gestaltete Kreuzwege in St. Josef und Heilig Geist

Für das persönliche Gehen und Beten eines Kreuzweges finden Sie in beiden Kirchen Texte und Weiteres für das persönliche Gebet

„Zeuginnen des Glaubens“ Phoebe von Kenchreä – eine Mitarbeiterin von Paulus

Diakonin Phoebe von Kenchreä

Quelle:Larry Kamphausen auf https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Febe_z_Koryntu.jpg

Im Brief des Paulus an die Römer (Röm 16,1-2, EÜ 2016) lesen wir im
Kapitel Grüße und Ermahnungen:

“1 Ich empfehle euch unsere Schwester Phöbe, die auch Dienerin der Gemeinde von Kenchreä ist:
2 Nehmt sie im Namen des Herrn auf, wie es Heilige tun sollen, und steht ihr in jeder Sache bei, in der sie euch braucht; denn für viele war sie ein Beistand, auch für mich selbst.“

Phoebe von Kenchreä lebte im 1. Jahrhundert in der Nähe von Korinth. Sie ist eine der ersten in der Bibel erwähnten Diakoninnen. Paulus fand Unterkunft bei ihr, wenn er auf seinen Reisen in der Nähe war.

Phoebe war begeistert von Jesus Botschaft und ließ sich von Paulus taufen setzte Als Diakonin der frühchristlichen Kirche setzte sie sich in der Gemeinde von Kenchreä mit viel Engagement für die Verbreitung der christlichen Lehre ein.
Die Amtsbezeichnung „Diakonus“ heißt sinngemäß übersetzt „Dienerin des Wort Gottes“. 

In der Funktion „Dienerin des Wort Gottes“ beauftragte Apostel Paulus Phoebe seine Briefe in die christliche Gemeinde von Rom zu bringen. Paulus schätzte Phoebe sehr und brachte ihr großes Vertrauen entgegen. In den Briefen an die Gemeinde in Rom bezeichnete Paulus sie als „unsere Schwester (im Glauben)“ und empfahl Phoebe als glaubwürdig und aufrichtig. Paulus sah sich mit Phoebe auf Augenhöhe. An Stelle von Paulus nahm nun Diakonin Phoebe die beschwerliche Reise von Griechenland nach Rom auf sich. Phoebe überbrachte nicht nur die Briefe des Apostels an die Gemeinde in Rom, sondern sie erklärte den Inhalt mit großem Enthusiasmus. In Kenchreä und Rom verkündete Diakonin Phoebe das Wort Gottes. Über Jahrhunderte wurde der Begriff „Diakonin“ in der Bibel nur als „Dienerin übersetzt.

Gedenktag der Phoebe ist am 3. September.

Angelika Fromm, Mitbegründerin des Netzwerks „Diakonat der Frau“ ausgebildete, aber nicht geweihte „Diakonin“, Netzwerk kfd-ost, sagte am 3. September 2021: „Ohne Frauen gäbe es kein Christentum. Paulus habe begriffen, dass die Botschaft Jesu nur mit Frauen weiterzutragen sei. Er hat sie in seinen Gemeinden als Leiterinnen eingesetzt und nutzte auf seinen Reisen ihre Gastfreundschaft, wie aus seinen Briefen hervorgeht. Dazu gehört Phöbe, Diakonin und Patronin der Gemeinde in Kenchreä.“

ZDF Dokumentation „Jesus und die verschwundenen Frauen“