Es wird Zeit dafür…

Einladung zum Gebet für die geistliche Erneuerung unserer Gemeinde

Es bleibt uns Christen nicht verborgen, dass wir weniger werden, was Zahl, Geld und Einfluss angeht. Was oft weniger beachtet wird, ist der Verlust geistiger und geistlicher Kraft und Lebendigkeit, der dahinter steht (analog zur Krise unserer Kultur): Glaube macht keine Freude, wir wagen es nicht, ihn nach außen zu verkünden.

Papst Franziskus kennt das und fordert deshalb in der Enzyklika „Die Freude des Evangeliums“ dazu auf, sich dem Wirken des Heiligen Geistes zu öffnen und den kontemplativen Geist wiederzuerlangen, d. h. den „inneren Raum pflegen“, der all unseren Tätigkeiten einen christlichen Sinn verleiht: Christi Liebe betrachten, Gespräch mit dem Herrn, betende Begegnung mit dem Wort Gottes, Zeiten der Anbetung.

Deshalb die Einladung zur Gründung eines Gebetskreises in jeder unserer Gemeinden! Für diejenigen von Ihnen, die überlegen, ob sie mitmachen wollen, würde dies bedeuten:
– ein tägliches Gebet für die Gemeinde und
– ein monatliches Treffen in der Kirche zur Anbetung und zum geistlichen Gespräch.

Die Mindestzahl der Teilnehmer eines solchen Kreises orientiert sich an Mt 18,19: „Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.“ und Mt 18,20: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind…“

Der Termin für das erste Treffen ist der 17. Oktober um 20.00 Uhr in Heilig Geist. Dann entscheiden die Anwesenden über die Termine der weiteren monatlichen Treffen.

Für Rückfragen stehen Renate Vornholt und Oskar Rauchfuß zur Verfügung. Anmeldungen auch im Pfarrbüro möglich.

Oskar Rauchfuß

Zum Geleit

If you are not embarrassed by the first version of your product, you’ve launched too late.
— Reid Hoffman

Sinngemäß übersetzt: Wenn Dir die erste Version deines Produkts nicht peinlich ist, dann hast Du sie zu spät gestartet. Mit diesem Satz übergeben wir heute diese Website dem Licht der Öffentlichkeit. Sie ist längst nicht fertig und wird vielleicht wie ein gotischer Dom niemals völlig fertig werden, aber es ist höchste Zeit.

Wie ein physischer Kirchenbau ist auch der Bau einer Website nicht das Werk eines Einzelnen. Mein Dank geht heute an Hiltrud Gold, Birgit Drath, Ralph-Ludwig Gehrke, Rolf Schlyja, Renate Vornholt, Mechthild Duße, Pia Peters, Natalia Gonzalez und Pfr. Matthias Kaleth. Sie alle haben auf unterschiedliche Weise daran mitgewirkt. Auch in Zukunft wird es darauf ankommen, mit vereinten Kräften diese Website fortzuentwickeln, zu verschönern und mit neuen Informationen zu bereichern.

Im Unterschied zum monatlichen Pfarrbrief, unserer KUNDE, richtet sich die Website auch an Fernstehende, die noch keinen Kontakt zur Gemeinde haben. Sie sollen einen Einblick bekommen, was Heilig Geist in Stade ausmacht, und die richtigen Ansprechpartner finden. Hier in der Diaspora sind wir (fast) alle Zugezogene. Jeder ist irgendwann einmal nach Stade gekommen und hat sich vielleicht gefragt, wo hier die katholische Kirche steht und was sie zum Beispiel für Kinder zu bieten hat. Sie sind nicht allein!

Kommen Sie einfach vorbei, zum Gottesdienst oder zu anderen Terminen, gehen Sie ins Pfarrbüro oder rufen Sie an. Sie finden auf diesen Seiten zahlreiche Telefonnummern. Und wenige Mailadressen, aber daran arbeiten wir noch.

Mit dem heutigen Tag ist die Arbeit nicht getan, sie fängt im Gegenteil erst richtig an. Aber von nun an nicht mehr im stillen Kämmerlein, sondern im Licht der weltweiten Öffentlichkeit. Pfarrer Michael Frieß schrieb am 1. Advent, dem 29. Nov. 1953 (und Pfarrer Matthias Kaleth zitiert ihn hier):

„Liebe Pfarrkinder, was will dieses bescheidene Pfarrblatt, das Ihr jetzt jede Woche erhalten sollt? Es will ein kleiner Bote sein an alle Mitglieder unserer Pfarrei, will KUNDE bringen von den Festen und Feiern im Kirchenjahr, vom Gottesdienst an Sonn- und Alltag; KUNDE bringen von den Veranstaltungen der Vereine und Gruppen; KUNDE bringen von den festlichen, frohen und traurigen Ereignissen in den Familien; KUNDE bringen von Dekanat, Zirkel und Pfarrei in all ihren Ereignissen und Angelegenheiten; KUNDE bringen von dem Wohnhaus Gottes zu den Wohnungen der Gläubigen, vom Pfarrer zu den Pfarrkindern; KUNDE von Gott und so Brücke sein von ihm zu Euren Seelen. Ihr aber sollt alle mithelfen, dass es ein lebendiges Sprachrohr in der Pfarrei wird…..“

Dies gilt analog auch für diese bescheidene Website.

Gegeben am Fest Kreuzerhöhung, 14. September 2014
Martin Recke (für das Team)

Vom Wohnhaus Gottes zu den Wohnungen der Gläubigen

Liebe Gemeindemitglieder und Gäste,

recht poetisch heißt es im Lied GL 381 „Dein Lob Herr ruft der Himmel aus“ in der zweiten Strophe „Kein Land, kein Volk ist auf der Erd, das nicht allzeit die Kunde hört, die umhergeht im Reigen“. Ja, da kommt er also tatsächlich vor, der Name „KUNDE“, und bereits im 60. Jahr erscheint unser Pfarrbrief mit eben diesem Namen.

Pfarrer Michael Frieß schrieb am 1. Advent, dem 29. Nov. 1953:

„Liebe Pfarrkinder, was will dieses bescheidene Pfarrblatt, das Ihr jetzt jede Woche erhalten sollt? Es will ein kleiner Bote sein an alle Mitglieder unserer Pfarrei, will KUNDE bringen von den Festen und Feiern im Kirchenjahr, vom Gottesdienst an Sonn- und Alltag; KUNDE bringen von den Veranstaltungen der Vereine und Gruppen; KUNDE bringen von den festlichen, frohen und traurigen Ereignissen in den Familien; KUNDE bringen von Dekanat, Zirkel und Pfarrei in all ihren Ereignissen und Angelegenheiten; KUNDE bringen von dem Wohnhaus Gottes zu den Wohnungen der Gläubigen, vom Pfarrer zu den Pfarrkindern; KUNDE von Gott und so Brücke sein von ihm zu Euren Seelen. Ihr aber sollt alle mithelfen, dass es ein lebendiges Sprachrohr in der Pfarrei wird…..“

Ja, einen herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben durch ihre Mitarbeit, allen voran die jeweiligen Sekretärinnen und seit vielen Jahren im Formulieren und Korrekturlesen M. Neubüser. Dank auch, dass in den Vermeldungen viele Menschen aus den Leitungsteams zum Sprachrohr werden. In gewisser Weise verkörpert unsere KUNDE auch etwas von der Bescheidenheit einer Gemeinde in der Diaspora: Layout, Umfang, Name – alles könnte verändert werden. Vielleicht sieht ein neuer Pfarrgemeinderat, sehen Redaktionsmitglieder noch neue Möglichkeiten?

Darüberhinaus freue ich mich über professionelle Gestaltungen unserer Internetseiten: Ein besonderer Dank an Herrn Seifert, der seit Jahren St. Michael als „Webmaster“ gestaltet (www.kath-kirche-brv.de) und an M. Recke, der seit kurzem den Internetauftritt der Heilig Geist Gemeinde (www.heilig-geist-stade.de) begleitet. Daneben gibt es die professionelle Seite unseres Altenheimes St. Josef, kompetent konzipiert durch Herrn Greeck (www.st-josef-stade.de).

Überhaupt hat in der Pastoral der letzten Jahre der Begriff der Kunde, den die Kundschafter bringen, eine neue Wertschätzung erfahren: In Num 13 (4 Mose) heißt es „ Wir kamen in das Land, in das du uns geschickt hattest. Es ist wirklich ein Land, in dem Milch und Honig fließen; das hier sind seine Früchte. Aber das Volk , das im Land wohnt, ist stark und die Städte sind befestigt und sehr groß.“

Unter www.kundschafternetzwerk.de finden Sie viele Informationen zu einer Kirche, die „über den Jordan geht“. Von den zwölf Kundschaftern sind es zwei (!), Josua und Kaleb, die mit ihrer Riesentraube aus dem Gelobten Land zugleich das Vertrauen an Gott mitbringen – gegenüber allen Verzagtheiten der anderen Kundschafter. Gegen alle an-brandenden Wellen der Resignation lässt uns die Kunde, dass Gott in seiner Verheißung treu ist, immer wieder Liturgie feiern und dem Leben Raum geben. Schöne Erfahrungen des Miteinanders waren die letzten Gemeindefeste in St. Ansgar und St. Michael, der Ausflug des Emmausvereins und des Kirchenchores nach Otterndorf.

Einmalig, wie Diakon Scheiermann in der St. Ansgar-Kirche uns alle, Jung und Alt, zu einem großen Klangkörper inspiriert und miteinander verbunden hat. Erfrischend, wie sich in St. Michael sich so mancher am Volleyballspiel beteiligt hat . Und überhaupt, ein Dank an die vielen zupackenden Hände, insbesondere an die Gefirmten des letzten Firmkurses.

Ihnen allen, ob zu Hause oder auf Reisen, erholsame Tage und bringen Sie gerne Kunde mit, wenn Sie anderswo Ideen entdecken, die unser Gemeindeleben vor Ort bereichern können!

Und vielleicht haben Sie ja auch noch dreimal im Jahr Zeit, um im Pfarrgemeinderat als Kundschafterteam unserer Flächenpfarrei mitzuarbeiten, dann nehmen Sie gerne Kontakt auf.

Gute sommerliche Wünsche,

Ihr Seelsorger Matthias Kaleth

Liebe Mitchristen,

unsere Heilig-Geist-Pfarrei feiert Pfingsten ihr Patrozinium und gerade an diesem Fest dürfen wir uns der Vielfalt der Gaben Gottes bewusst werden.

Kein “Kirchenmausgrau“ ist uns verheißen, sondern ein strahlendes Bunt, das die Vielfalt der Gaben Gottes widerspiegelt. B. Roese setzt noch einen anderen Akzent in ihrem Gedicht „Was mir heilig ist“, das in der neuen Autorengruppe entstanden ist:

„Heilig für mich ist die Natur mit all der Farbenpracht,
ist alles, was da kriecht und fliegt, weil Gott es so erdacht.“

Ein schönes Sinnbild für die Leuchtkraft und das Wirkungsfeld des Pfingstfestes ist der rote Klatschmohn, den wir durch den Einsatz von Pestiziden auf unseren Feldern leider immer seltener sehen. Der iranische Dichter Sohrab Sepehri beschreibt und deutet diese Blume mit folgenden Worten:

„Mittag im Sommer: Kinder des Gefühls, dieser Ort lädt zum Spiel. Das Leben ist nicht leer: Es gibt Freundlichkeit, Äpfel, Glaube.
Ja, solange es den Klatschmohn gibt, solange müssen wir leben.“

Im englischsprachigen Raum wurde der Klatschmohn zum „Remembrance Poppy“, in Erinnerung an das Gedenken der gefallenen Soldaten, weil beim Gang zu den Soldatengräbern der Klatschmohn als Erstes blühte. Gerade weil er nur sehr kurz blüht, nimmt Jesaja 40,8 darauf Bezug. Er spricht von der Blume, die schnell verwelkt, im Gegensatz zum Wort Gottes, das ewig blüht.

Möge von der Buntheit des Glaubens auch etwas auf den Gemeindefesten aufleuchten, die von unseren Leitungsteams mit sicherlich vielen helfenden Händen (?!) vorbereitet und durchgeführt werden: am 14. Juni in St. Josef ab 16.30 Uhr, am 13. Juli in St. Ansgar ab 10 Uhr, und am 20. Juli in St. Michael ab 10.00 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen!

Gesegnete Pfingsten wünsche ich Ihnen allen im Namen des Seelsorgeteams,

Ihr Seelsorger Matthias Kaleth

Neues Gotteslob

Der Vivat-Verlag startet eine Aktion, bei der 10% des Verkaufspreises für ein Gotteslob in die Messdienerarbeit unserer Gemeinde fließen. Demnächst liegen Bestellzettel aus.

Preise:
Gotteslob Standard-Ausgabe, weinrot 20,- €
Gotteslob Großdruck, dunkelgrau 29,- €

Liebe Gemeinde,

im Weihnachtsvers von A. Thietz-Bartram heißt es:

„Ihr Menschen gefangen in Dunkel und Leid!
Ihr Menschen kommt und macht euch bereit!
Die heilige Nacht ist nicht mehr fern-
Seht ihr den weithin leuchtenden Stern?
Folget seinem Lichte und knieet dann/
das Kindlein wird euch segnen. O betet an!“

Die drei Sterndeuter Caspar, Melchior und Balthasar haben sich als Pilger auf den Weg zur Krippe gemacht und huldigen mit ihren Gaben Christus als dem König des Weltalls. In der Wirkungsgeschichte stehen sie für die drei Lebensalter: Caspar für den Jüngling, Melchior für den Mann und Balthasar für den Greis. Balthasar bedeutet in ursprünglich babylonischer Form „Schütze sein Leben“, die hebräische Entsprechung von Melchior steht für „Mein König ist Licht“ und Caspar bedeutet im Persischen „Schatzmeister“. Als die Reliquien der Sterndeuter von Byzanz (heute Istanbul) über Mailand nach Köln gebracht wurden, entstanden viele Gasthöfe mit den Namen Mohr, Stern oder Krone.

Vielleicht ist die christlich gelebte Konvivialität als herzenswarme Gastlichkeit eine schöne Möglichkeit, die weihnachtliche Freude zu entfalten: seien es Weihnachtsbriefe oder Zeiten des „Kaffeesierens“ bei Plätzchen und Stollen, kleine Geschenke oder Besuche, die Freude schenken, Roratemessen im Advent. Vielleicht können Sie auch durch eine Gabe an die Sternsinger oder Ihre Adveniatspende ein Zeichen des Lichtes setzen für Menschen, denen es oft am Nötigsten mangelt.

Einen ganz besonderen Dank an alle, die in den Gemeinden die Krippenspiele und Sternsingeraktionen ermöglichen und mittragen, sowie allen liturgischen Diensten, die als Küster, Ministranten, Lektoren, Kommunionhelfer, Kantoren, Leiter von Wort-Gottes-Feiern oder als Beerdigungsleiter etwas von der weihnachtlichen Freude weitersagen. Dank allen Besuchsdiensten, Mitarbeitern der Wärmestube, in der Josefshütte, im Kindergarten oder Altenheim. Dank allen, die auch dieses Jahr wieder Adventskränze oder -wurzeln sowie Krippen oder Christbäume für unsere Kirchen gestalten.

Im neuen Gotteslob gibt es übrigens eine Reihe neuer Lieder, wie z. B. „Tochter Zion“ (GL 228) sowie das Weihnachtsevangelium im Rahmen einer häuslichen Liturgie (GL 26).

Ihnen allen sowie Gästen und Freunden wünsche ich im Namen aller Hauptberuflichen und Gremienmitglieder erfüllte Tage,

Ihr Seelsorger Matthias Kaleth

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben,

„Singt dem Herrn ein neues Lied“, heißt es in Psalm 96. Dieser Aufforderung werden wir nun bald beim Erscheinen des neuen „Gotteslobs“ nachkommen. Lange haben wir gewartet und uns mit Liedern des Monats darauf eingestimmt – ein Dank an Pfr. Laufköter für die fundierten Hilfen zum besseren Erschließen der uns bisher unbekannten Lieder.

Wie bislang wird es ausliegende Exemplare des neuen Gesangbuches in den Kirchengemeinden geben; aber ich empfehle Ihnen, sich auch ein persönliches „Gotteslob“ als steten Wegbegleiter anzuschaffen. Am 9. November sind Sie zu einem „Gotteslobtag“ von 10.00 – 16.00 Uhr in St. Josef eingeladen. Melden Sie sich bitte in den Pfarrbüros dazu an.

Wir freuen uns, dass in St. Ansgar neue Fenster im Pfarrsaal realisiert werden konnten – sicherlich mit größerer Energieeffizienz. In St. Josef muss die Rampe noch neu versiegelt werden. Beide Maßnahmen werden ca. 87.000,- € kosten, und wir sind dankbar für eine 2/3 Bezuschussung aus Hildesheim, sind aber dennoch weiter auf Spenden vor Ort angewiesen. In St. Michael wird uns ein bauphysikalisches Gutachten Aufschlüsse geben über die Ursachen der Kondenswasserbildung.

Der Monat November erinnert an die Lichtgestalten des Teilens, den hl. Martin und die hl. Elisabeth. Dank an alle, die in den Besuchs-diensten, in der Wärmestube und bei Angeboten der Josefshütte caritativ tätig sind, sowie den Hauptberuflichen der Caritas und allen, die beim Martinsspiel in St. Michael und in St. Wilhadi mitwirken.

Die hl. Cäcilia erinnert am 22. November an die wichtige Aufgabe musikalischer Gestaltung: Dank an alle, die sich an der Orgel, in Chören und bei der Band mit ihren musikalischen Begabungen zur Ehre Gottes einbringen, aber auch an alle Küster und Küsterinnen, die immer wieder hilfreich zur Seite stehen.

Ein besonderer Dank geht an Herrn Burckhard Wolff für fast 40 Jahre Kommunionhelferdienste, zunächst in Hamburg, dann in Stade. Wir freuen uns, dass er auch weiterhin als Vertretung für Herrn Finke in St. Josef mithelfen und die Gestaltung der Gottesdienste in der Tagespflege unseres Altenheimes übernehmen wird.

Am 10. November sind wir in St. Josef die gastgebende Gemeinde des ökum. Benefizessens. Listen werden am Schriftenstand ausliegen für Ihre Suppenkreationen bzw. Desserts. Mit Ihrem zahlreichen Erscheinen dürfen wir gewiss rechnen.

Und seien Sie herzlich willkommen am Allerheiligentag, dem 1. November, zum Firmgottesdienst um 18.00 Uhr in Heilig Geist. Listen der Firmanden hängen in den Kirchen aus. Unser Dank gilt Herrn Gehrke und Herrn Pietropaoli für die Leitung des Kurses sowie allen Firmkatecheten für ihre Mitarbeit.

Am Wochenende um Allerseelen gedenken wir in besonderer Weise unserer Verstorbenen, die uns ja im Glauben gegenwärtig sind. Gebetstexte und Grabkerzen können wieder gern mit-genommen werden.

Am Christkönigsfest wird uns das Trio „Pavo“ (Orgel, Fagott, Oboe) aus Bremen in und nach dem Gottesdienst in Heilig Geist erfreuen. Die Kollekte soll an diesem Tag der Orgelpflege dienen.

Gute Herbstwünsche,
                         Ihr Seelsorger Matthias Kaleth