Monatslied Juni 2017- Gotteslob 786: Komm herab, o Heil‘ger Geist

Gotteslob 786: Komm herab, o Heil‘ger Geist

Wenn auch das Pfingstfest schon hinter uns liegt, wollen wir uns dennoch mit einem Lied zum Heilgen Geist befassen. Der Heilige Geist hat immer Bedeutung für unser Leben. Ohne Ihn können wir nicht glauben und lieben; ohne Ihn ist christliches Leben nicht möglich; mehr noch:  die ganze Welt ist von Ihm erfüllt. Schon am Beginn der Heiligen Schrift heißt es: Gottes Geist ruhte über den Wassern.  Dass Leben immer mit Ihm in Beziehung steht, ist uns leider zu wenig bewusst,

Das Lied dieses Monats findet sich mehrfach in unserem Gesangbuch. Es ist eine Übersetzung der Pfingstsequenz (GL 343), die von Stefan Langton um 1200 in Paris gedichtet ist. Neben dieser Dichtung sind in der Zeit des Hochmittelalters viele solche Dichtungen im Verlauf der Heiligen Messe eingefügt worden. Die meisten hat die Erneuerung der Liturgie im Konzil von Trient wieder entfernt, weil man den Texten der Heiligen Schrift den Vorzug geben wollte. Dass diese Pfingstsequenz überlebt hat, ist ein Segen; denn sie spricht in wunderbarer Weise vom Wirken des Heiligen Geistes, wie es wohl kaum inniger sein kann.

Auf den Originaltext folgt in Nr. 344 die deutsche Übersetzung in einer rhythmisierten Fassung. Warum man sich dazu entschlossen hat, ist mir nicht bekannt. Jahrzehntelang haben wir sie in den freien Rhythmen gemäß der lateinischen Fassung gesungen. Das kann man natürlich auch heute noch tun; die Tonfolge ist nämlich unverändert geblieben.

Unter Nr. 786 finden wir die Pfingstsequenz zum dritten Mal. Diese Fassung  ist  im Bistum Osnabrück entstanden und dort sehr bekannt.  Es handelt  sich dabei um ein fünfstrophiges Lied, bei dem immer die gleiche Melodie gesungen wird. Es steht in D-Dur und benutzt den Viervierteltakt. Die sieben Melodieteile gliedern sich in zwei Abschnitte.  Man sollte darauf achten, dass die drei ersten Text- und Melodieteile nicht auseinandergerissen werden. Der erste Abschnitt gipfelt in der Modulation in die Dominante: „Strahle Licht in diese Welt!“ Nach diesem musikalischen Höhepunkt entspannt sich die Melodie allmählich in dem vierteiligen Schlussabschnitt, dann kehrt sie zur Grundtonart zurück und wiederholt die sechste Textzeile.

Die  deutsche Textfassung  entstammt der Zusammenarbeit einer katholischen Dichterin (Marie Luise Thurmair) und eines reformierten Hymnologen (Markus Jenny). Sie bleibt der lateinischen Dichtung treu im Metrum, in der Strophenzahl und im Reim, vor allem aber in der Aussage fast jeder Zeile.

Strophe 1 beginnt mit der Bitte um den Heiligen Geist, der  Licht in die dunkle Welt bringt und unsere Herzen erleuchtet. Unverdient wird Er uns Armen geschenkt.

In Strophe 2  ist vom Heiligen Geist als Tröster die Rede.

Strophe 3 spricht vom „glückseligen Licht“, das wir zum wahren Leben  nötig haben. Ohne Ihn kann unser Leben nicht gelingen.

Die beiden letzten Strophen  zeigen in Beispielen die Wirkungen des Heiligen Geistes in uns und bitten darum, dass wir immer mit Ihm beschenkt sein mögen und so zur Freude des ewigen Lebens gelangen.

Pfarrer Eberhard Laufköter

Aktionsreihe: „Ich bin, weil du bist“

Unter diesem Motto des diesjährigen Fastentuches findet während der Fastenzeit eine Aktionsreihe statt. Familien und weitere Interessierte  haben die Gelegenheit, sich in Gemeinschaft auf die Fastenzeit einzulassen. Die Aktionsreihe begann am Aschermittwoch mit einer Andacht in der Krypta um 17.30 Uhr und einem anschließenden Fastenmahl. Etwa zur Hälfte der Fastenzeit (29. März 6:30 Uhr) ist eine Frühschicht mit anschließendem Frühstück vor Schul-/Kindergartenbeginn geplant. Die Reihe wird abgeschlossen mit einem gemeinsamen Sederabend am Gründonnerstag (13.04 17:30 Uhr).

Genauere Informationen zu den Terminen finden Sie auf den ausgehängten Plakaten und Anmeldezetteln. Anmeldungen können im Pfarrbüro abgegeben werden.

Brief an die Gemeinde

Liebe Gemeinde!

In diesem Tagen beginnt mit dem Aschermittwoch die Vorberei-tungszeit auf Ostern. Die 40 Tage vor dem Osterfest laden ein, auf mich und mein Leben zu schauen. Was bindet mich und macht mich unfrei? Welches Bild habe ich von mir selbst und wie ist es geprägt? Es gibt Fixierungen, die mich hindern so zu sein wie ich möchte. Die Fastenzeit soll diese Fesseln lösen.

„Ich bin, weil du bist“ lautet das Motto der diesjährigen Misereor- Hungertuchaktion. Es zeigt auf, dass ich nur in Beziehung zu anderen und natürlich zu Gott, mein eigentliches Ich finden kann.   Besonders in der Beziehung zu Gott liegt der Schlüssel, um meine Fesseln zu lösen. Er sagt immer wieder neu „Ja“ zu mir, das darf mir den Mut geben in die Re-Vision der Fastenzeit einzusteigen.

Das neue Hungertuch zeigt die Beziehung, die sich der Künstler Chidi Kwubiri aus Nigeria für sich und alle wünscht. Ein, wie ich finde, sehr gelungenes Hungertuch, das mich zum Entdecken und Nachdenken anregt. Vielleicht auch für Sie, liebe Schwestern und Brüder, ein Hilfe, um in den kommenden Wochen sich und die Beziehungen zu Gott und den Menschen näher zu betrachten.

Herzlich einladen möchte ich zu den vielfältigen Gottesdiensten und Angeboten, die uns dabei in der Fastenzeit unterstützen wollen. Für unsere Familien gibt es ein eigenes Angebot, dass Sie in den ausliegenden Handzetteln finden.

Für unsere Kirchorte St. Michael, Bremervörde und St. Ansgar, Hemmoor werden die Sonntagsgottesdienste am 26.03. (St. Michael) und 02.04. (St. Ansgar) besonders unter dem Aspekt der Buße und Versöhnung stehen. Jeweils im Anschluss an den Gottesdienst besteht dort dann auch die Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes.

Für alle, die gerne eine eigene Bußandacht mit anschließender Beichtmöglichkeit wahrnehmen möchten, lade ich am Sonntag, den 2. April um 16.00 Uhr nach St. Josef Stade ein.

Ich wünsche uns eine befreiende österliche Bußzeit.

Monatslied Februar 2017

Gotteslob Nr. 380 „Von guten Mächten“

Fast jeder hat schon einmal das Lied gehört „Von guten Mächten treu und still umgeben“. Es hat auch in unserem neuen Gotteslob Platz gefunden. Die Melodie aber, die unser Buch bietet, ist weniger bekannt. In diesem Monat wollen wir uns mit diesem Lied beschäftigen. Der Dichter ist Dietrich Bonhoeffer (1906 -1945), evangelischer Theologe und NS-Widerstandskämpfer.

Nach Studien der Theologie in Tübingen begab er sich ins Ausland, kehrte aber nach Deutschland zurück, als sich die Nationalsozialisten mehr und mehr ausbreiteten. Er wollte gegen diese gottlose Ideologie Widerstand leisten. Das führte zu mehrfachen Verhaftungen. Im Zusammenhang mit dem Attentat gegen Hitler am 20. Juli 1944 wurde Bonhoeffer in das Kellergefängnis des Reichssicherheitshauptamtes in Berlin verlegt.

Von dort aus schrieb er am 19. XII. 1944 an seine junge Verlobte und fügte dem Brief „ein paar Verse“ an, „die mir in den letzten Abenden einfielen“ als „Weihnachtsgruß für Dich und die Eltern und Geschwister“. Bonhoeffer, der zu dieser Zeit mit seiner Hinrichtung rechnen musste, schreibt am Anfang des Briefes: 

„Es ist, als ob die Seele in der Einsamkeit Organe ausbildet, die wir im Alltag kaum kennen. So habe ich mich noch keinen Augenblick allein und verlassen gefühlt. Du und die Eltern, Ihr alle, die Freunde und Schüler im Feld, Ihr seid mir immer ganz gegenwärtig. Eure Gebete und guten Gedanken, Bibelworte, längst vergangene Gespräche, Musikstücke, Bücher bekommen Leben und Wirklichkeit wie nie zuvor. Es ist ein großes unsichtbares Reich, in dem man lebt und an dessen Realität man keinen Zweifel hat. Wenn es im alten Kinderlied von den Engeln heißt: ‚zweie, die mich decken, zweie, die mich wecken‘, so ist diese Bewahrung am Abend und am Morgen durch gute unsichtbare Mächte etwas, was wir Erwachsenen heute nicht weniger brauchen als die Kinder.“

Im Zusammenhang des Briefes wird deutlich, warum das Gedicht mit der Anredeform („ich…mit euch“) beginnt. Erst in der zweiten Strophe wandelt sich das Gedicht zum Gebet, in dem auch wir Platz finden können. Es blickt auf die Jahreswende und die ungewisse Zukunft und vertraut sich trotz aller Ungewissheit der Vorsehung Gottes an. Der Dichter weiß, dass Gott uns mit Seiner Liebe umgibt. Und so gipfelt das Lied in der letzten Strophe: „Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.“

Die Briefe Bonhoeffers waren nicht zur Veröffentlichung bestimmt, aber wohl schon zu Weihnachten schrieb die Verlobte Maria von Wedemeyer das Gedicht für die Eltern Bonhoeffer und den weiteren Familienkreis ab. Anders als bei anderen Texten hat Bonhoeffer dem Gedicht Strophenform gegeben. Das Versmaß passte zu keiner damals gebräuchlichen Kirchenliedmelodie. Der persönliche Anfang mag zunächst befremdlich wirken, und die früheste Vertonung von Otto Abel 1959 bezog sich nur auf die letzte Strophe. 

Das Lied hat sich dennoch durchgesetzt, weil die individuelle, unwiederholbare Erfahrung von Qual und Trost, die Bonhoeffer macht, ins Bekenntnis mündet, das allen in der Gemeinde guttut. Der Text wurde inzwischen mehr als siebzigmal vertont. Das Evangelische Gesangbuch bietet die Komposition von Otto Abel. Die Landeskirchen von Baden und Württemberg zählen das Lied zu den 33 „Kernliedern“ im Evangelischen Gesangbuch.  

Unser Gotteslob bietet die Melodie von Kurt Grahl (1976). In unserem Diözesananhang ist die populäre Melodie von Siegfried Fietz zu finden, die von vielen mit Begeisterung gesungen wird. Man darf fragen, ob diese tänzerische Vertonung dem Text gerecht wird. Ein Einwand gegen diese Vertonung ist auch, dass sie die „Bonhoeffersche Zielaussage als Kehrvers verwendet und damit die theologisch-poetische Dynamik störe“. (Jürgen Henkys)

Taufbewerber in unserer Gemeinde

Seit ca. 1 Jahr haben Flüchtlinge aus dem Iran und anderen Staaten des Nahen Ostens nach der Taufe gefragt.

Deshalb haben wir seit November 2015 eine „Einführung in das Christentum“ begonnen: teils in Heilig Geist (durch Pfr. Rauchfuß und Pfr. Laufköter), teils in Markus (durch Pastor Dieterich-Domröse); und zwar zweisprachig mit Über-setzer. Gleichzeitig wurden die Taufbewerber durch die Stadt Stade in die deut-sche Sprache eingeführt.

Die Taufbewerber sollen zu Weihnachten in den beiden Kirchen getauft werden. Bis zur Taufe soll nach der „Ordnung für den Katechumenat im Bistum Hildesheim“ erreicht sein:

  • Gute Kenntnis der Hl. Schrift
  • Einführung in die Liturgie der Kirche
  • Grundkenntnis des Christlichen Glaubens (Vater unser, 10 Gebote, Credo)
  • Ausrichtung des Lebens an christlichen Grundwerten
  • Vermittlung einer kirchlichen Beheimatung

Für Letzteres ist eine Katechumenatsgruppe von Gemeindemitgliedern vorgesehen, die die Taufbewerber auf ihrem Weg begleiten (z. B. als Taufpaten).

Wir bitten die Leser dieser Zeilen zu überlegen, ob sie diese Aufgabe übernehmen könnten, und laden sie herzlich ein, den neuen Christen zu helfen als Christ zu leben.

Für die Bewerbergruppe und ihre Begleiter

Oskar Rauchfuß und Eberhard Laufköter

Gotteslob Nr. 336 „Jesus lebt, mit Ihm auch ich“

Der Monat November wird von den meisten Menschen nicht geschätzt. Die Tage werden immer kürzer, da kommt mehr als sonst der Gedanke an die Vergänglichkeit in uns hoch. So denken wir in diesem Monat besonders an unsere Verstorbenen. Aber der erste Tag des November –das Fest Allerheiligen – macht deutlich, dass wir trotz der Vergänglichkeit für die Zukunft Hoffnung haben. Gott ruft uns durch den Tod hindurch zu einem ewigen Leben in Seiner Nähe. Das dürfen wir glauben, weil Jesus Seinen Tod überwunden hat durch Seine Auferstehung. Und Er versichert uns: „Wer an mich glaubt, wird leben in Ewigkeit.“ Weil unser Tod vom Leben unseres Gottes Jesus Christus umfangen ist, wollen wir als Monatslied ein Osterlied bedenken: „Jesus lebt, mit Ihm auch ich“.  Dieses Lied stand schon in unserem bisherigen Gesangbuch (831). Es findet sich nun im Hauptteil, allerdings mit einer anderen Melodie. Warum hat man nicht die Melodie gewählt, die das Evangelische Gesangbuch bietet? Da das Lied bei unseren Glaubensbrüdern sehr bekannt zu sein scheint, könnte man es leichter bei Beerdigungen singen, wo häufig Menschen unterschiedlicher Konfessionen zusammentreffen.

Das Lied „Jesus lebt“ entfaltet die christliche Osterbotschaft in vier Strophen. Jede Strophe endet mit dem gleichen Vers „dies ist meine Zuversicht“.                                                                                      Die erste Strophe spricht davon, dass Jesus auferstanden ist und wir Glaubenden aus der Hoffnung leben dürfen, dass auch wir auferweckt werden.

Strophe 2 verkündet, dass Jesus der Herr der Welt ist. Wir dürfen teilhaben an der Herrschaft Christi.

Strophe 3: Welche Schwierigkeiten uns in dieser Welt auch begegnen, wir dürfen sicher sein, dass Gott in seiner  Treue uns nicht verlässt.

Strophe 4: Der Tod, dem wir nicht entrinnen können, ist nicht die alles bestimmende Macht. Der auferstandene Jesus ist der, dem wir unser Herz schenken. ER gibt uns Trost in der Hoffnung auf das ewige Leben.

Der Dichter des Liedes ist Christian Fürchtegott Gellert (1715 – 1769), der einer Pfarrersfamilie aus dem sächsischen Erzgebirge entstammte. Er studierte Theologie; aber wegen schwacher Gesundheit wurde er nicht Pfarrer, sondern hielt als Professor in Leipzig Vorlesungen über Philosophie, Dichtkunst, Beredsamkeit und Moral. Johann Wolfgang von Goethe schreibt über ihn: „Die Verehrung und Liebe, die Gellert von allen jungen Leuten genoss, war außerordentlich.“

Die Liedfassung des jetzigen Gesangbuches stammt von Albert Höfer (1802 – 1857), einem Priester aus dem Bistum Augsburg. An anderer Stelle unseres „Gotteslob“ tritt er auch als Textdichter auf (GL 802: „Herr der Könige der Erde“). Die Melodie entspricht gut dem Inhalt: Die  Worte „lebt“ und „Tod“ werden durch einen Quartsprung von den Vorhergehenden abgehoben. Und der höchste Ton der Melodie kommt nur einmal vor im Wort „Zuversicht“. An einigen Stellen gibt es Achtelnoten; dreimal kommt die punktierte Viertelnote vor. Das verleiht dem Lied einen großen Schwung, erfordert aber am Anfang vom Sänger besondere Aufmerksamkeit.

Eberhard Laufköter, Pfarrer  

Familienwochenende

Familienwochenende 21.-23. Oktober 2016 auf Schloss Dreilützow in Mecklenburg Schullandheim, Bildungs- und Begegnungsstätte

Religiöse Familienwochenenden
sind Oasen für die ganze Familie

Es tut gut, die Zeit mit anderen Familien zu gestalten und zu genießen. Sich mit anderen Müttern, Vätern und Kindern über alles Mögliche auszutauschen, was erfreut oder bedrückt.
Das gibt Ihrer Familie neue Kraft für den Alltag und lässt Sie offen werden, um über Gott und die Welt zu reden und sich kreativ mit Lebensfragen auseinander zu setzen.

Eigene Anreise – Schloß Dreilützow, Am Schloßpark 10, 19243 Dreilützow Telefon 038852/50154

Teilnehmergebühr:

Erwachsene 65,- Euro,

Jugendliche (14-21. Jahre) 55 Euro,

Schulkinder (bis 13 Jahre) 50 Euro

Vorschulkinder (5-6.Jahre) 40 Euro,

Kinder (2-4 Jahre) 20 Euro

Anmeldungen erbeten über Gemeindereferentin Renate Vornholt, Telefon 04141/411633

Gemeindereferentin@Heilig-Geist-Stade.de

Erstkommunion­vorbereitung – Elternabend und Termine

Liebe Eltern!

Mit diesem Brief möchten wir Sie auf den Vorbereitungskurs zur Erstkommunion hinweisen und Sie zu einem Informationsabend einladen. (Kinder des 3. Schuljahrgangs)

Als Vater und Mutter haben Sie bei der Taufe versprochen, Ihr Kind im Glauben zu erziehen.

An dieses Versprechen möchten wir mit dem Beginn der Vorbereitungen zur Erstkommunion heute bewusst erinnern. Der Weg zum eigenen Christsein ist in den ersten Lebensjahren in die Verantwortung anderer gelegt: in die der Paten, der Gemeinde und ganz besonders in  die Verantwortung der Eltern.

Kinder sind vor allem „Mitglaubende“. Sie sehen und erleben wie Vater und Mutter oder andere in der Familie den Glauben leben und gestalten, im Gebet, im christlichen Miteinander, im Besuch der Gottesdienste.

In der Vorbereitung auf die Erstkommunion sollen die Kinder viele Erlebnisse haben, die zu einem Erfahrungsschatz werden;  der ihnen hilft, mit Jesus immer vertrauter zu werden –  eine Vertrautheit, die ahnen lässt, dass sie in ihm einen treuen Freund haben.

Ihre Begleitung ist dabei sehr wichtig. Ihr Kind kann seinen Weg vertrauensvoll  gehen, wenn es merkt: Auch meinen Eltern ist der Glaube und die Gemeinschaft der Kirche ein Herzensanliegen.

Machen Sie sich mit Ihrem Kind auf den Weg, Gott, den Glauben und die Kirche zu entdecken.

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit Ihrem Kind die Erfahrung zu machen, dass sich Gott entdecken lässt und der Glaube unser Leben bereichert.

In allen Lebensbereichen ist es üblich und wichtig, sich auf neue Ereignisse vorzubereiten.

Die Erfahrung zeigt zudem, dass nur durch Ihr Mittun/Ihr Mitwirken in der Kommunionvorbereitung,  die Vorbereitungszeit gelingen wird.

Darum möchte ich Sie bitten und ermutigen, als Begleiter/in uns in den Treffen mit den Kindern  zu unterstützen.

Die Erstkommunionvorbereitung findet in monatlichen Treffen an einem Samstag statt.

Beim Elternabend möchten wir Ihnen gern den Verlauf vorstellen:

am 20. Oktober 2016 um 20 Uhr Gemeindesaal St. Josef, Schiffertorsstrasse 17, Stade

Im Namen des Seelsorgeteams wünsche ich Ihnen und Ihren Familien

Gottes Segen und viel Freude bei unserem gemeinsamen Ziel.

Gemeindereferentin  Renate Vornholt    


Erstkommunionvorbereitung

Termine 2016/2017

20 Oktober ELTERNABEND

  1. November 2016 Kurstreffen

13.11. Familiengottesdienst

  1. Dezember 2016 Kurstreffen

4.12 Familiengottesdienst

  1. Januar 2017 Kurstreffen

15.1. Familiengottesdienst

  1. Februar2017 Kurstreffen

5.2. Familiengottesdienst

  1. März 2017 Kurstreffen

5.3. Familiengottesdienst

  1. April 2017 Kurstreffen

2.4. Familiengottesdienst

29.April 2017 Kurstreffen

  1. 5 ERSTKOMMUNION